Geschichte
Das ChiKung ist noch ein relativ junger Zweig in der EWTO.Vor gut 15 Jahren gab es Kontakt zu einer weitgehend unbekannten, aber höchst wirksamen Methodik, eigenverantwortlich mit Schmerzen umzugehen.
Yip Man beurteilte deren verletzenden Einsatz im Kampf als unrealistisch, beschrieb aber deren
schmerzbekämpfende Anwendung im Krieg.
Ein Teil dieser Punkte diente dazu, verletzte Kämpfer in Minuten wieder kampftauglich zu machen.
Diese Methodik ist eigentlich umgesetztes WingTsun. Mit Muskelverlängerungsübungen und Druckpunktmassage werden Muskeln entspannt, wodurch schmerzerzeugende Dysbalancen ursächlich
beseitigt werden können.
Sifu Roland Liebscher-Bracht und einige andere hohe Ausbilder bildeten sich in diesem Wissen weiter. Schließlich floss es auch in die Übungsleiter- und Trainerausbildung ein.
1992 führte Großmeister Leung Ting nach jahrelanger Forschungsarbeit die ein – langsame ruhige Bewegungen, die auf der ersten Form des WingTsuns basieren und deren Schwerpunkt auf der Atmung liegt. Dadurch brachte er das Thema Gesundheit in die Oberstufe
der WT-Ausbildung ein.
Einige Jahre später gab es erste Kontakte zu Meister Chu.
Als Meister Chu – eine der größten Kapazitäten im chinesischen Qi-Gong (ChiKung), der WT selbst nicht ausübt – öffentlich erklärte, er halte WT für eines der besten ChiKung-Systeme, die er gesehen hätte, beauftragte Großmeister Kernspecht Sifu Roland Liebscher-Bracht mit der organisatorischen Umsetzung eines dritten EWTO-Zweiges (neben WingTsun und Escrima): ChiKung.













